Diagnostik

Unter der Diagnostik versteht man die Zusammenfassung, die zum Erkennen einer Krankheit führt. Darunter fallen verschiedene Maßnahmen zur Analyse der Symptome. Neben der Anamnese stehen der Medizin weitere Verfahren, wie die Sonographie, das Röntgen oder die Untersuchung mit Hilfe des Magnetresonanztomographen bzw. der Computertomographie zu Seite. Die medizinischen Untersuchungsmethoden sind in den meisten Fällen hinreichend genau, um bestimmte Krankheiten erkennen oder ausschließen zu können.

Da nicht jedes Symptom auf eine bestimmte Krankheit hinweist, ist es wichtig, die Kombination der einzelnen Diagnoseverfahren mit der Erfahrung des Arztes zu kombinieren. Im Folgenden sind einige dieser Verfahren aufgelistet. Sie Erfahren dort alles über Funktion und Nutzung.


Helmut M. K. Weiberlenn hat umfangreiche Erfahrung in der Diagnose diverser Verletzungen und wird Sie über alle Einzelheiten der Verfahren aufklären.

Diagnostik | gelenkwerk Weiberlenn

Unsere Leistungen im Überblick:
Die klinische Untersuchung, auch körperliche Untersuchung, ist die unmittelbare Untersuchung des Patienten durch den Behandler. Durch die Verwendung seiner Sinne und mit Hilfe seiner Erfahrung analysiert er die Symptome des Patienten. Sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der gründlichen Diagnostik. Die klinische Untersuchung bedient sich verschiedener Methoden, zum Beispiel der IPPAF-Methode:

  • Inspektion: Betrachtung des Patienten
  • Palpation: Abtasten bzw. Befühlen einzelner Körperpartien
  • Perkussion: Abklopfen von Körperregionen
  • Auskultation: Abhören von Körperregionen
  • Funktionsuntersuchung: Testen einzelner Körperfunktionen
Ziel der Bewegungs- und Funktionsanalyse ist es, Asymmetrien, Dysbalancen und Schwachstellen im Körper des Patienten aufzudecken. Grundlage hierfür bilden verschiedene Bewegungsübungen. Die Übungen stammen aus dem alltäglichen Leben und sollten von dem Patienten ohne Schmerzen oder Abweichungen durchgeführt werden können.

So ergeben verschiedene Tests Aufschluss über die Bewegungs- und Stabilitätseinschränkungen anhand derer der Behandler verschiedene Diagnosen stellen kann. Eine Methode dieses Diagnoseverfahrens ist der Functional-Movement-Screen (FMS). Mittels des FMS ist man heutzutage in der Lage, die Ursache für bestimmte Schmerzen bei Bewegungsabläufen zu erkennen.

Bei dieser Untersuchungsmethode können Sehnen, Muskulatur und Gelenke ohne Strahlenbelastung genau dargestellt werden. Mit Hilfe von Ultraschall kann der Behandler bis tief in die Gewebeschichten vordringen. Der Vorteil dieser Diagnose ist, dass neben Bänder- Sehnen- und Muskelfaserrissen auch Flüssigkeitsansammlungen oder Schleimbeutelentzündungen diagnostiziert werden können. Durch die Strahlenfreiheit können auch häufigere Kontrollen stattfinden. Ein weiterer Vorteil: Unter Kontrolle des Ultraschallbildes können auch therapeutische Maßnahmen wie zum Beispiel gezielte Injektionen und Punktionen vorgenommen werden.
Die Ultraschalluntersuchung an sich ist komplett schmerzfrei.
Die Magnetresonanztomographie ist ein computergestütztes und strahlungsfreies bildgebendes Verfahren, bei dem Magnetfelder zum Einsatz kommen. Es basiert auf den Prinzipien der Kernspinresonanz und wird daher auch als Kernspintomographie bezeichnet. Durch rechnerbasierte Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommenen Aufnahmen eines Objektes werden Schnittbilder erzeugt. Diese kann der Behandler dann individuell analysieren und anhand der Daten eine genauerer Diagnose stellen.
Es eignet sich vor allem für folgende Anwendungsgebiete:

  • Untersuchung von Gehirn, Herz, Rückenmark, Gelenken
  • Untersuchung von Gefäßsystem und Zentralnervensystem
  • Erkennung und Suche von Tumoren und Entzündungen an Weichteilen
  • Diagnose bei Beschwerden an Bandscheiben, Wirbelsäule, Knochen
Die Laboruntersuchung umfasst die Untersuchung von Körpermaterialien durch optische, chemische oder immunologische Verfahren. Sie dient der Entdeckung von Erkrankungen bzw. der Verlaufs- und Therapiekontrolle durch Laborwerte. Eine laborchemische Untersuchung, zum Beispiel des Blutes, kann wichtige Hinweise auf bestimmte Krankheiten liefern.